• Beitrags-Kategorie:Architektur
MVRDV transformiert mit Werk12 das Werksviertel in München

Werk12 von MVRDV ist seit Mai 2019 in Betrieb. Unweit vom historischen Zentrum und auf der einstigen Produktionsstätte von Pfanni wurde damit ein weiteres multifunktionales Bauwerk des urbanen Projekts Werksviertel-Mitte fertiggestellt. Mit seinen comicartigen Ausrufen ist es prädestiniert dazu „ansprechend“ zu sein und Identität zu stiften in einem Stadtquartier von München, das gewöhnt daran ist, sich immer wieder neu zu erfinden.

  • Beitrags-Kategorie:Kunst
Sarah Oppenheimer: Böden, Decken und Wände und was dazwischen alles möglich ist

„Anything on the scale of MASS MoCA is apt to be entertaining, even taste and intelligence.” So der Kunstkritiker Peter Schjeldahl, in einem seiner ersten Beiträge für The New Yorker. Das war 1999. Damals wurde das mehr als 200 Jahre alte und etwa 64 Hektar große ehemalige Industrieareal in der Stadt North Adams in Massachusetts (USA) in eine Kulturstätte verwandelt. Und zwanzig Jahre später, genauer gesagt ab dem Oktober 2019, zeigt nun das MASS MoCa eine Arbeit einer amerikanischen Künstlerin, auf die die Beschreibung fast genauso gut passt: Sarah Oppenheimer.

COBE Architects und Dissing+Weitling: Køge Nord Station
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  • Beitrags-Kategorie:Architektur
COBE Architects und Dissing+Weitling: Køge Nord Station

Ist es eine silbrig glänzende Schlange oder doch nur ein geplättetes und verformtes Rohr? Die in diesem Jahr neu entstandene lang gestreckte Fußgängerbrücke für eine Bahnstation in Dänemark ist trotz futuristischer Attitüde schlicht. Køge Nord Station ist das Ergebnis eines fruchtbaren Architektenteams bestehend aus zwei bekannten dänischen Büros: COBE Architects und Dissing+Weitling.

  • Beitrags-Kategorie:Architektur
Eine neue Bezirksverwaltung für Tortosa von Estudio Carme Pinós

Gleich mit mehreren kleinen Plätzen zieht die Bezirksverwaltung mitten ins katalanische Tortosa. So bekommen die Bürger des geschichtsträchtigen Bischofssitzes eine neue Anlaufstelle für ihre Fragen des modernen Alltags. Und mit ihr zusammen erhält die dicht bebaute Altstadt ein Stück Landschaft à la Carme Pinós.

  • Beitrags-Kategorie:Architektur
Manuelle Gautrand Architects‘ Bélaroïa: Ein großartiges Kleinod für Montpellier

Edelstein, Juwel, Schmuckstück und Kleinod. Das in etwa heißt Bélaroïa. Der wohlklingende Name, der okzitanischen Sprache entlehnt, ziert in großen weißen Letterskulpturen, die entfernt und nicht von ungefähr an Perlen erinnern, die Terrasse des zwölfstöckigen multifunktionalen Gebäudes genau gegenüber des Bahnhofs von Montpellier. Entworfen wurde es von Manuelle Gautrand.